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	<title>Hanf braucht eine Lobby - HanflobbyAllgemeines</title>
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	<description>Webseite des H.A.N.F. e.V.</description>
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		<title>Protest vor der russischen Botschaft zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demonstration]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche AIDS-Hilfe ruft zum Protest vor der russischen Botschaft am 1. Dezember 2011 auf.
Berlin (ots) &#8211; Fast 40 Prozent der rund 1,7 Millionen Menschen in Russland, die intravenös Drogen konsumieren, sind mit HIV infiziert, in einigen Gegenden sogar 75 Prozent. Darauf weisen Experten anlässlich des morgigen Welt-Aids-Tags hin. Die Situation ist katastrophal &#8211; in anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Deutsche AIDS-Hilfe ruft zum Protest vor der russischen Botschaft am 1. Dezember 2011 auf.</b></p>
<p>Berlin (ots) &#8211; Fast 40 Prozent der rund 1,7 Millionen Menschen in Russland, die intravenös Drogen konsumieren, sind mit HIV infiziert, in einigen Gegenden sogar 75 Prozent. Darauf weisen Experten anlässlich des morgigen Welt-Aids-Tags hin. Die Situation ist katastrophal &#8211; in anderen Ländern liegt die Rate dank Spritzentausch- und Substitutionsprogrammen unter 5 Prozent.</p>
<p>&#8220;Die russische Regierung stellt sich aus ideologischen Gründen gegen Maßnahmen, die nachweislich die gesundheitlichen und sozialen Schäden des Drogenkonsums reduzieren und sich international bewährt haben&#8221;, sagt Dirk Schäffer, Drogenreferent der Deutschen AIDS-Hilfe.</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Drogenpolitik ist brutal, menschenverachtend und für Tausende Tote verantwortlich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Deutsche AIDS-Hilfe fordert die russische Regierung auf, endlich die Gesundheit und das Leben von Drogenkonsumenten zu schützen, anstatt sie zu verfolgen, ins Gefängnis zu stecken und ihnen wirksame Mittel zum Schutz vor HIV und zur Behandlung vorzuenthalten. &#8220;Russland muss unverzüglich Spritzentauschprogramme und die lebensrettende Substitutionsbehandlung einführen und die Versorgung mit HIV-Medikamenten auch für Drogenkonsumenten sicherstellen&#8221;, fordert Schäffer.</p>
<p>Als Zeichen des Protests und des Gedenkens an die Opfer der russischen Drogenpolitik finden rund um den Welt-Aids-Tag am 1. Dezember Aktionen vor russischen Botschaften in zehn Städten weltweit statt. Aufgerufen dazu hat das Internationale Netzwerk von Menschen, die Drogen gebrauchen (INPUD).<br />
Die Deutsche AIDS-Hilfe ruft dazu auf, am 1. Dezember um 17 Uhr vor der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin (Unter den Linden 63-65) für eine menschliche Drogenpolitik zu demonstrieren und der Opfer der repressiven Drogenpolitik zu gedenken.</p>
<p>Unterstützt wird die Aktion vom JES-Bundesverband (www.jes-bundesverband.de), der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin (www.dgs.de), akzept e. V. (www.akzept.org), dem Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V. (www.akzeptierende-eltern.de), dem Paritätischen Berlin und Fixpunkt e. V. (www.fixpunkt.org).</p>
<p>Weitere Informationen auf der Webseite der <a href="http://www.aidshilfe.de">Deutschen AIDS-Hilfe</a>.</p>
<p>Einen Facebook-<a href="https://www.facebook.com/events/294965567209936/">Event zu der Demo gibt es an dieser Stelle auf FB</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.presseportal.de/pm/14407/2157623/welt-aids-tag-deutsche-aids-hilfe-ruft-zum-protest-vor-der-russischen-botschaft-auf">presseportal.de</a></p>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p>Übersicht über die Städte, in denen Protest- und Gedenkveranstaltungen stattfinden:</p>
<p><a href="http://russianembassyprotest.wordpress.com/">http://russianembassyprotest.wordpress.com/</a></p>
<p>Meldung auf <a href="http://www.aidshilfe.de/aktuelles/meldungen/die-russische-hiv-praevention-fuer-drogengebraucher-ist-unhaltbar">aidshilfe.de vom 7.10.2011</a>.</p>
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		<title>Bald Coffeeshops oder Cannabis Clubs in Kopenhagen?</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/bald-coffeeshops-oder-cannabis-clubs-in-kopenhagen-30-11-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis social club]]></category>
		<category><![CDATA[coffeeshop]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stadtrat von Kopenhagen stimmte mit überwältigender Mehrheit für Cannabis-Verkaufsstellen. Diese sollen allerdings nur bedingt sich an dem &#8220;Holländischen Modell&#8221; orientieren, denn es lässt die Frage offen, wo das Cannabis herkommt.
&#8220;Wir denken an ungefähr 30-40 Verkaufsstellen, wo es den Leuten nicht darum geht, Dir mehr zu verkaufen, sondern Dich zu beraten&#8221;, sagte Warming vergangene Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtrat von Kopenhagen stimmte mit überwältigender Mehrheit für Cannabis-Verkaufsstellen. Diese sollen allerdings nur bedingt sich an dem &#8220;Holländischen Modell&#8221; orientieren, denn es lässt die Frage offen, wo das Cannabis herkommt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir denken an ungefähr 30-40 Verkaufsstellen, wo es den Leuten nicht darum geht, Dir mehr zu verkaufen, sondern Dich zu beraten&#8221;, sagte Warming vergangene Woche während einer Sitzung des Stadtrats. (Mikkel Warming, Kopenhagener Sozialstadtrat)
</p></blockquote>
<p>Weiter dazu beim <a href="http://hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2011/138_november/s36_1111_kopenhagen_will_cofeeshops.php">Hanf Journal: Kopenhagen möchte Coffeeshops</a></p>
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		<title>Der Hanfverband fragt Merkel nach Legalisierung</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/der-hanfverband-fragt-merkel-nach-legalisierung-13-11-2011</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 18:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[angela merkel]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[legalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidenten Barrack Obama fragt nun auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Bürger via Youtube, welche Probleme dem Volk unter den Nägeln brennen &#8211; und uns natürlich die Legalisierung von Cannabis!
Maximilian Plenert vom Deutschen Hanf Verband hat die Gelegenheit genutzt, Merkel nach der Cannabislegalisierung zu fragen und bittet nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Nach dem Vorbild des US-amerikanischen Präsidenten Barrack Obama fragt nun auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Bürger via Youtube, welche Probleme dem Volk unter den Nägeln brennen &#8211; und uns natürlich die Legalisierung von Cannabis!</p>
<p>Maximilian Plenert vom Deutschen Hanf Verband hat die Gelegenheit genutzt, Merkel nach der Cannabislegalisierung zu fragen und bittet nun darum, sein Anliegen per Voting zu unterstützen.</b></p>
<p>Mit Max wollen schon mehr als 2000 Personen wissen:<br />
Wie stehen Sie zur Forderung, den bestehenden Schwarzmarkt für Cannabis durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz (Kontrolle von Qualität und THC-Gehalt) zu ersetzen und mehr Suchtprävention über Cannabissteuern zu finanzieren?</p>
<p>Helft mit, Merkel zu &#8220;zwingen&#8221; sich öffentlich zur Legalisierung zu äußern. Klickt <a href="http://hanfverband.de/frage">die Frage auf Youtube an und votet fleißig</a>!</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/y4P7RBvGdhI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Im Kino: Mr. Nice der Film</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/im-kino-mr-nice-der-film-22-06-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[mr. nice]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Ankündigung: 43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse, 25 Firmen, Kontakte zu Mafia und Geheimdiensten und über eine Million verkaufte Bücher: Kaum einer spielte mit dem Feuer des Verbrechens so ungeniert wie der Mann, der einst mit Hilfe der IRA und dem britischen Geheimdienst den Drogenhandel globalisierte. Howard Marks war Oxford-Zögling bevor er sich zum internationalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Ankündigung: 43 Decknamen, 89 Telefonanschlüsse, 25 Firmen, Kontakte zu Mafia und Geheimdiensten und über eine Million verkaufte Bücher: Kaum einer spielte mit dem Feuer des Verbrechens so ungeniert wie der Mann, der einst mit Hilfe der IRA und dem britischen Geheimdienst den Drogenhandel globalisierte. Howard Marks war Oxford-Zögling bevor er sich zum internationalen Drogenboss entwickelte, zum charmanten Staatsfeind und Herrscher über die Titelseiten. Alles begann in den 70ern, als der Joint Symbol einer besseren Welt war. Howard Marks will Lehrer werden, bis er vertretungsweise mit einer Ladung Drogen quer durch Europa rast – ein buchstäblich bewußtseinserweiternder Trip. Kurz darauf erobert sich Marks mit Hilfe eines IRA-Anführers den amerikanischen Markt und wird als Agent des MI6 angeworben – sehr zum Verdruss der internationalen Drogenpolizei.</p>
<p><b>Wenn du Zeit und Hanfparade Flyer hast: Verteile die Hanfparadeflyer in den Kinos wo der Film läuft, dort ist vor allem unsere Zielgruppe!</b></p>
<p><em>Ab dem 23. Juni 2011 in den Kinos:</em></p>
<p>Hier die Filmvorschau:<br />
<span id="more-157"></span><br />
<iframe width="560" height="349" src="https://www.youtube.com/embed/_h3Db4gm4qI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>
Vor den Augen der Weltöffentlichkeit hält Mr. Nice ein ganzes Justizsystem zum Narren, ist mal unberechenbarer Geheimagent, mal schäbiger Geldwäscher. Und genießt ein Leben zwischen Cannabis, Cadillacs und viel viel Cash. Mr. Nice bleibt nicht zu fassen, wird zum Helden der Legalisierungsbewegung. Doch Craig Lovato von der US-Drogenbehörde hat genug von dem Katz und Maus Spiel. Er setzt alles daran, den begnadeten Trickser endlich dingfest zu machen. Doch der bleibt vor allem eins: Verbrecher. Und stolz darauf.<br />
„Mr. Nice“ ist die geniale Verfilmung der gleichnamigen, legendären Autobiographie von Howard Marks. Bernard Rose inszenierte die wahre Geschichte dieses charismatischen Outlaws als pointen- und wendungsreiche Komödie voller Dialogwitz und satirischer Seitenhiebe.
</p></blockquote>
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		<title>Online-Petition 16782 zum Anbau und Handel von und mit Nutzhanf</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/online-petition-16782-zum-anbau-und-handel-von-und-mit-nutzhanf-06-04-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bitte um Unterstützung für die Online-Petition ID: 16782 des deutschen Bundestages zum Anbau und Handel von/mit Nutzhanf. Ziel der Petition ist, dass der Anbau und Handel mit Nutzhanf für die Landwirte in Deutschland ohne Beschränkungen und Bürokratie möglich ist. Dazu muss der §24a des Betäubungsmittelgesetzes (Anzeige des Anbaus von Nutzhanf) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
<b>Ich bitte um Unterstützung für die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16782">Online-Petition ID: 16782</a> des deutschen Bundestages zum Anbau und Handel von/mit Nutzhanf. Ziel der Petition ist, dass der Anbau und Handel mit Nutzhanf für die Landwirte in Deutschland ohne Beschränkungen und Bürokratie möglich ist. Dazu muss der <a href="http://www.juraforum.de/gesetze/btmg/24a-anzeige-des-anbaus-von-nutzhanf" title="Informationen und Text des §24a BtMG">§24a des Betäubungsmittelgesetzes (Anzeige des Anbaus von Nutzhanf)</a> komplett gestrichen werden.</b></p>
<h3>Mitzeichnungsmöglichkeiten</h3>
<p>Es gibt mehrere Wege, um an der Petition teilzunehmen:</p>
<ul>
<li>Die Nutzhanf-Petition auf der Seite des Petitionsausschuss <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16782">zum Online-Mitzeichnen</a></li>
<li>Unterschriftenliste zum Offline-Unterzeichnen in <a href="http://www.alternative-drogenpolitik.de/wp-content/Hanf_Unterschriftenliste.pdf">einseitig</a> und <a href="http://www.alternative-drogenpolitik.de/wp-content/Hanf_Unterschriftenliste_Beidseitig.pdf">beidseitig</a></li>
<li>Aushang in <a href="http://www.alternative-drogenpolitik.de/wp-content/Hanf_Aushang_Petition.pdf">DIN A4</a> und <a href="http://www.alternative-drogenpolitik.de/wp-content/Hanf_Aushang_Petition_DINA5.pdf">DIN A5</a> zum Ausdrucken und Aufhängen</li>
</ul>
<p>Hinweis: Zum Mitzeichnen einer Onlinepetition ist eine Registrierung notwendig. Ab 50.000 Mitzeichnern wird es eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des deutschen Bundestages geben. Mitmachen kann jede Person, egal welchen Alters oder Nationalität.</p>
<h3>Begründung der Petition</h3>
<p>Das Erdöl wird immer knapper. Demnächst braucht die Menschheit Ersatz für die fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Vermehrt werden Heizungen auf Holzfeuerung umgestellt. Viele Dinge müssen zukünftig wieder aus Holz oder Hanf hergestellt werden. Der nachwachsende Rohstoff Hanf kann mit seinen Fasern z. B. die Kunststofffasern vor allem bei der Kleidung/ Stoffe ersetzen. Wird der Rohstoff Holz knapp, kann auch Papier wieder aus Hanf produziert werden. Die Vielzahl der weiteren Hanfprodukte wie Hanföl, Seile usw. brauche ich wohl nicht erwähnen. Hanf wächst außerdem ohne jeglichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Das macht den Anbau kostengünstig und zudem ökologisch unbedenklich. Übrigens wird die Hälfte der jährlichen Pflanzenschutzmittelproduktion nur für den Anbau der Baumwolle gebraucht! Hanf würde uns diesen immensen Einsatz von Giftmitteln ersparen.</p>
<p><b>Bitte leiten Sie diese Info an alle Interessierten weiter.</b><br />
Mit freundlichen Grüßen Johannes Hofmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USA: Cannabis als Medizin Strafbefreit &#8211; Ärztegesellschaften fordern Überprüfung des BtM-Status</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/usa-cannabis-als-medizin-strafbefreit-aerztegesellschaften-fordern-ueberpruefung-des-btm-status-30-11-2009</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Medien berichteten, wurde vom Bundesstaatsanwalt der USA eine Weisung herausgegeben, welche die Staatsanwälte der Bundesländer, in denen medizinisches Marihuana legal ist, anweist, nicht gegen die nutzenden Patienten vorzugehen. Mit der Weisung ist verbunden, dass stärker gegen die organisierte Kriminalität, wie Geldwäsche oder Waffenhandel, vorzugehen. In 14 von 50 Bundesstaaten ist natürliches Cannabis als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wie verschiedene Medien berichteten, wurde vom Bundesstaatsanwalt der USA eine Weisung herausgegeben, welche die Staatsanwälte der Bundesländer, in denen medizinisches Marihuana legal ist, anweist, nicht gegen die nutzenden Patienten vorzugehen.</b> Mit der Weisung ist verbunden, dass stärker gegen die organisierte Kriminalität, wie Geldwäsche oder Waffenhandel, vorzugehen. In 14 von 50 Bundesstaaten ist natürliches Cannabis als Medizin für Menschen, die es benötigen, “geregelt” und verfügbar. In den USA gibt es medizinisches Marihuana unter anderem gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Raucherentwöhnung, .. und natürlich schwereren Krankheitsbildern. Medizinisches Cannabis werde gerne von Personen, die wenig Geld haben als Medizin genommen, da es im vergleich zu Pharmazeutika ein sehr günstiges Medikament mit wenig Nebenwirkungen ist.</p>
<p><span id="more-113"></span>
<p><b>“Wir werden unsere begrenzten Resourcen nicht für einen Kampf gegen den Marihuanahandel fortführen, bei denen Personen, die ernsthafte Krankheiten und im Einklang mit den bundesstaatlichen Gesetzen stehen, es medizinisch Nutzen.” sagte Generalstaatanwalt Eric Holder in der letzten Woche.</b></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GuOeT30kNH0&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GuOeT30kNH0&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;hl=de_DE&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h3>Ärtztegesellschaft AMA und ACP fordern Überprüfung</h3>
<p>Die größte Organisation von Ärzten in den USA, die American Medical Association (AMA), hat ihre lange gehaltene Position dass Cannabis keinen medizinischen Wert hätte, <a href="http://www.hanfplantage.de/medizinisches-marihuana-american-medical-association-will-ueberpruefung-des-betaeubungsmittelstatus-14-11-2009">revidiert</a>. Die Gruppe hat anstelle dessen eine neue Position zu dem “medizinischen Marihuana” bezogen und ruft zu einer Überprüfung des Betäubungsmittelstatus (Klasse 1 Droge &#8211; ohne akzeptierten medizinischen Nutzen und kontrollierte Substanz) auf. Zuvor hatte die AMA den Klasse 1 Eintrag bevorzugt. Dies kann als historischer Schritt gesehen werden.</p>
<p>Die AMA hängt etwas zurück hinter ihren Wettbewerbern. Im Februar 2008 hatte die zweitgrößte landesweite Vereinigung von Ärzten, den American College of Physicans (ACP), eine <a href="http://www.acponline.org/advocacy/where_we_stand/other_issues/medmarijuana.pdf">Mitteilung</a> herausgegeben, die zu einer “Evidenzbasierten Überprüfung des Schedule I Kontrollierte Substanz Status von Marihuana um zu Überprüfen ob es in eine andere Klasse umklassifiziert werden solle” aufruft.</p>
<p>“Die zwei größten Gruppen von Ärzten in den USA sehen medizinisches Marihuana als Gesundheitsfürsorge an, und das muss Diskutiert werden” <a href="http://stopthedrugwar.org/chronicle/608/american_medical_association_AMA_medical_marijuana_policy">sagte</a> ASA Vorstand Caren Woodson. “Beide Organisationen haben unterstrichen, dass ihre Patienten über der Politik stehen zu haben”</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bleiverseuchtes Marihuana in Bayern aufgetaucht</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/warnung-vor-blei-im-gras-in-bayern-24-02-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
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		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Deutsche Hanfverband hat am 20.2.2009 vermeldet, dass in Bayern mit Blei verseuchtes Cannabis gefunden worden ist. Auch wurde im Blut betroffener HanfkonsumentInnen hohe Bleiwerte gemessen.
Damit wird ein neues Kapitel einer dramatischen Entwicklung aufgeschlagen. Ende 2007 war es zu einer Massenbleivergiftung durch Marihuana im Raum  Leipzig gekommen. Seit dem 2. Weltkrieg hatte es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1235140154.html ">Deutsche Hanfverband hat am 20.2.2009 vermeldet, dass in Bayern mit Blei verseuchtes Cannabis</a> gefunden worden ist. Auch wurde im Blut betroffener HanfkonsumentInnen hohe Bleiwerte gemessen.</p>
<p>Damit wird ein neues Kapitel einer dramatischen Entwicklung aufgeschlagen. Ende 2007 war es zu einer Massenbleivergiftung durch Marihuana im Raum  Leipzig gekommen. Seit dem 2. Weltkrieg hatte es in Deutschland keine  derartige Serie von Bleivergiftungen  mit über 100 Betroffenen mehr gegeben.<br />
<span id="more-20"></span><br />
<strong>Einige Symptome einer Bleivergiftung:</strong></p>
<p>Magen-Darm-Beschwerden, schwere Bauchkrämpfe, langsamer Puls, hoher  Blutdruck, Hirnschädigung (&#8220;Bleidemenz&#8221;), Nervenschädigung, Zittern/Tremor,  Muskelschwäche, Bleisaum am Zahnfleischrand, Nierenschädigung.</p>
<p>Im  Extremfall besteht sogar Todesgefahr. In Leipzig mussten einige Patienten  auf die Intensivstation.</p>
<p>Da sich das Phänomen bisher auf den Raum Leipzig beschränkt hatte und auch  dort seit einem Jahr keine neuen Fälle mehr bekannt geworden sind, ist das  Thema in Vergessenheit geraten.  Mit den neuen Fällen aus Bayern ist nun klar: es handelt sich weder um ein  räumlich, noch zeitlich begrenztes Problem. Die Betroffenen gehen davon  aus, dass viele weitere Konsumenten betroffen sind, die noch nicht beim  Arzt waren. <strong>Eine öffentliche Warnung ist also dringend erforderlich. </strong></p>
<p>Georg Wurth, Sprecher des Deutschen Hanf Verbandes betont:<em> &#8220;Nur der Verkauf von Cannabis in Fachgeschäften kann dafür sorgen, dass 4  Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland vor skrupellosen  Geschäftemachern und gefährlichen Streckmitteln geschützt werden. Der  legale Anbau einiger Pflanzen wären ein sinnvoller erster Schritt. Bleibt  zu hoffen, dass die Bundesregierung ihre Blockadehaltung im Interesse der  Gesundheit der Konsumenten endlich aufgibt.&#8221; </em></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li>Informationen über bleihaltige Cannabisprodukte <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/themen/blei_in_marihuana.html">http://hanfverband.de/themen/blei_in_marihuana.html</a></li>
<li>Gestrecktes Gras &#8211; Vom Naturprodukt zum Chemiecocktail <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/themen/gestrecktes_gras.html">http://hanfverband.de/themen/gestrecktes_gras.html</a></li>
<li>Streckmittel in Marihuana &#8211; Welche gibt es? Wie erkennt man sie? <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/themen/streckmittel-in-marihuana.html">http://hanfverband.de/themen/streckmittel-in-marihuana.html</a> Dtsch Arztebl 2008; 105(44): 757-62 Bleiintoxikationen durch gestrecktes Marihuana in Leipzig <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=62150">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=62150</a></li>
<li>jenanews, 14.04.08 ? <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://jenanews.de/content_news.php?id=864">http://jenanews.de/content_news.php?id=864</a></li>
<li>Achtung &#8212; Bleivergiftetes Marihuana &#8220;größten Massenbleivergiftung seit dem 2. Weltkrieg&#8221;  Bundesregierung sieht in Warnung vor Streckmitteln Verharmlosung des Cannabiskonsums Meldung des DHV vom 28. 09. 2007 <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1190985961.html">http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1190985961.html</a></li>
<li>Dann kifft halt nicht- ist nicht genug! Meldung des DHV vom 30. 11. 2007 <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1196428353.html">http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1196428353.html</a></li>
<li>DHV-Protestmailer Stoppt den Chemiecocktail &#8211; Eigenanbau legalisieren! <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_10.html">http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_10.html</a></li>
<li>Spiegel-TV vom 13.11.2007 &#8220;Lebensgefahr beim Kiffen &#8212; Marihuana mit Blei gestreckt&#8221; <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.spiegel.de/video/video-23876.html">http://www.spiegel.de/video/video-23876.html</a></li>
<li>K1-Magazin vom 13.12.2007 &#8220;Blei aus der Tüte&#8221; <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://hanfverband.de/verband/presseecho-2007.html#dezember">http://hanfverband.de/verband/presseecho-2007.html#dezember</a></li>
<li>Die Drugscouts aus Leipzig haben eine umfangreiche FAQ zum Thema bleihaltiges Marihuana veröffentlicht. <a  lass="moz-txt-link-freetext" href="http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv3/chemie/blei_gras_FAQ.html">http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv3/chemie/blei_gras_FAQ.html</a></li>
</ul>
<p>Für Nachfragen und Vermittlung von Kontakten zu Betroffenen steht Georg Wurth zur Verfügung:</p>
<p>Kontakt: Deutscher Hanf Verband Georg Wurth Dunckerstr. 70 10437 Berlin  Tel: 030-44716653 Fax: 030-44716654 email: Georg.Wurth@hanfverband.de Homepage: <a href="http://www.hanfverband.de/">www.hanfverband.de</a></p>
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		<item>
		<title>Bericht aus dem Knast: Andre Fürst über Hexenjagd und der Schweizer Volksabstimmung zu Cannabis</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/bericht-aus-dem-knast-andre-fuerst-ueber-hexenjagd-und-der-schweizer-volksabstimmung-zu-cannabis-09-04-2008</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 22:44:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[andre fürst]]></category>
		<category><![CDATA[bauernhanf]]></category>
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		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[hanfbauer]]></category>
		<category><![CDATA[knast]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein Brief aus dem Knast:
Hallo Hänflinge,
Nun bin ich schon den sechsten Monat im Strafvollzug und werde es nicht müde an unsere guten Pflanzen zu glauben.
Ich bin besonders Glücklich zu Hören, dass Aktivisten in ganz Europa mit viel Fantasie spitzen Aktionen für mich starten. Mit diesem Brief möchte ich allen danken.

Die erste Wiener Tagung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Brief aus dem Knast:</p>
<p>Hallo Hänflinge,</p>
<p>Nun bin ich schon den sechsten Monat im Strafvollzug und werde es nicht müde an unsere guten Pflanzen zu glauben.<br />
Ich bin besonders Glücklich zu Hören, dass Aktivisten in ganz Europa mit viel Fantasie spitzen Aktionen für mich starten. Mit diesem Brief möchte ich allen danken.<br />
<span id="more-58"></span><br />
Die erste Wiener Tagung der ENCOD gegen den UNODC “War on Drugs” ist ein wichtiges Zeichen gewesen. Direkt vor der Türe der Kriegstreiber.<br />
Auch wenn ich diesmal nicht dabei sein konnte freue ich mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.</p>
<p>Die Zeit hier geht gut voran. Auf Englisch habe ich schon sechse kleine Bücher gelesen und am Sprach-Kurs habe ich auch gearbeitet. Mit der Informatik geht es leider nur schleppend voran weil die ganzen PC’s zur Kontrolle eingezogen wurden und ich nur noch das halbe Material zurückerhalten habe. Meine Anfängerübungen auf den Trommeln haben nicht immer allen gefallen aber ich glaube es hört sich schon langsam nach Musik an. Keine Angst, es geht ja noch eine Weile bis ihr eine Kostprobe davon hören müsst. Zur Zeit warte ich vor allem auf eine Einerzelle, dann kann ich ungestörter lernen und die Ruhe zum meditieren finden.</p>
<p>Juristische Hexenjagd in Freiburg.<br />
Meine Konten wurden schon vor Jahren gesperrt. Dann wurde ich auf Verdacht hin in Haft genommen, damit wurde mir verunmöglicht, dass ich meinen Verpflichtungen nachkommen konnte. Mein Hanf-Feld wurde am Tag der legalen Ernte vernichtet, unter dem Vorwand ich könne daraus illegale Produkte herstellen obschon die Kontrolle der Polizei zugesagt war und ich mich immer noch in Untersuchungs-Haft befand. Damit sollte sicher verhindert werden, dass ich mit legalen Produkten doch noch meine Rechnungen zahlen könnte. Jetzt, ein paar Monate später kommt von demselben Untersuchungsrichter eine Strafanzeige wegen Unterschlagung von Sozialversicherungsgelder (AHV-AVS) die ich bis heute nicht bezahlt habe. Logisch, ich wurde ja auch daran gehindert meine Rechnungen zu bezahlen. Die Untersuchungen, die gegen mich laufen, wurden entsprechend ausgeweitet. Endlich ein konkreter Anklagepunkt.<br />
Schon bei meinem letzten Urteil, hatte das Gericht einzig auf Grund des von mir erwirtschafteten Umsatzes und der Tatsache, dass ich Prävention betrieb, den Tatbestand eines Vergehens gegen das BetmG als erfüllt erachtet.<br />
Das die gesamte Kantonale Gerichtsbarkeit wegen illegalen Absprachen in einem ähnlichen Fall in den Ausstand treten musste unterstreicht die Willkür der Strafe. Dies hinderte auch die höchsten Gerichte nicht daran, alle Beweisanträge meinerseits abzuweisen. Es soll ja Rechtsbeugung erwirt werden und nicht Menschenrecht.</p>
<p>Es herrscht Krieg gegen Drogen in unserem Land.<br />
Jedes Jahr werden in der Schweiz Menschen ihrer Freiheit beraubt, festgenommen, vor allem die jungen von der Polizei sogar ausgezogen und überall beguckt. 50.000 werden dieses Jahr Gerichtlich verurteilt (doppelt soviele wie im Jahr 2000). Markiert mit dem Judenstern der Drogenbenutzer, sozial degradiert, viele in den Knast geworfen, eingesperrt wie Vieh behandelt.</p>
<p>Ein Gebaren wie in einem Polizeistaat. Heute genügt es Pflanzen zu bevorzugen, um an den Rand der Gesellschaft gestellt, gefangen gehalten, beurteilt, geurteilt, verurteilt, verbannt zu werden. Wir sind immer noch nicht weiter als der Hexenwahn.<br />
Die Rechnung aber lieber Steuerzahler, ist für Sie aber mehrfach bitter. Alleine die Strafverfolgung kostet im Jahre 2000, 500Mio. sFr.! Geld das den Sozialwerken nicht zur Verfügung steht. Der Strafvollzug kostet sicher noch einmal doppelt soviel und fördert die kriminelle Ausbildung. Die Gefangenen Väter und Ehemänner können nicht mehr für ihre Familien aufkommen, die Gesellschaft veramt, das Sozialamt bezahlt.<br />
Der Krieg gegen Drogen hat der Unterwelt diesen lukrativen Markt geschaffen. Millarden, Steuerfrei, für die Ökonomie der Kriminalität mit jährlichen Zuwachsraten von denen “legale” Geschäfte nur Träumen. Die Prohibition nützt den Händlern, bildet die Grundlage für den Schwarzmarkt und ermöglicht eine schamlose Ausbeutung von Konsumierenden. Durch das schwingen der Moralkeule werden die Strassen unsicher gemacht und der Bürger reagiert verängstigt. Die Vision einer Gesellschaft ohne illegale Drogen kann nicht einmal ein totalitäres Regime erwirken und wenn, dann nur durch die Kontrolle des Marktes wie beim Alkohol.</p>
<p>Im Parlament wurde nun unsere Bürgerinitiative (Cannabis, Produktion und Handel) von den Räten, dem Volk zur Ablehnung empfohlen. Es kommt jetzt also zu einer Volksabstimmung.<br />
Vom Schweizer Parlament gibt es aber auch eine gute Nachricht zu verzeichnen, das Gesetz für die Medizinsche Abgabe wurde im März endlich angenommen. Ein Referendum von Rechtsaussen-Parteien (SVP und EDU) wurde bereits angesagt.</p>
<p>Hanfige Grüße,<br />
Andre Fürst</p>
<p>Gorgier 1.4.2008</p>
<p>Seine Webseite: <a href="http://www.hanf-info.ch/">www.hanf-info.ch</a></p>
<p>Kontakt zu Andre Fürst über seine Familie: info(at)hanf-info.ch</p>
<p>Andre wurde zu 29 Monaten Haft veruteilt wegen unklaren Rechnungen aus dem Jahre 1998 und &#8211; je nach Labortest zwischen legal und illegalen schwankenden &#8211; THC Gehalten der Hanfblumen.</p>
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		<title>Bleivergiftung durch gestrecktes Marihuana &#8211; K1 Magazin berichtet</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/bleivergiftung-durch-gestrecktes-marihuana-k1-magazin-berichtet-19-12-2007</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[blei]]></category>
		<category><![CDATA[blei im gras]]></category>
		<category><![CDATA[gras]]></category>
		<category><![CDATA[k1]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Klicken Sie hier um zum Youtube-Video “K1 Magazin &#8211; Bleivergiftung durch gestrecktes Marihuana” zu gelangen.
Weiteres zu &#8220;Blei im Gras&#8221; finden Sie auf den Webseiten des Deutschen Hanf Verbandes.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="K1 Magazin - Bleivergiftung durch gestrecktes Marihuana" href="http://www.youtube.com/v/53-5Rc3kNrY.swf">Klicken Sie hier um zum Youtube-Video “K1 Magazin &#8211; Bleivergiftung durch gestrecktes Marihuana”</a> zu gelangen.</p>
<p>Weiteres zu &#8220;Blei im Gras&#8221; finden Sie auf den Webseiten des <a href="http://hanfverband.de/">Deutschen Hanf Verbandes</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cannabis Social Club Sonderausstellung verlängert!</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/cannabis-social-club-sonderausstellung-verlaengert-07-07-2007</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 22:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bong]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[cannabis social club]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[droge]]></category>
		<category><![CDATA[drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Hanf]]></category>
		<category><![CDATA[hanf museum]]></category>
		<category><![CDATA[kiffen]]></category>
		<category><![CDATA[marihuana]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Cannabis Social Club Ausstellung, welche zum Global Marihuana March im Mai 2007 im Hanf Museum Berlin veröffentlicht wurde, wird verlängert. Den aktuellen Stand der Dinge und generelle Informationen über das Model Cannabis Social Club finden Sie ist jetzt im Treppenzwischendeck.
Die Ausstellung klärt darüber auf, was ein Cannabis Social Club ist,was das Konzept dieser nicht-kommerziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.cannabis-clubs.de/" title="Webseite der Cannabis Social Clubs, der Hanf Anbau Vereine in Deutschland">Cannabis Social Club</a> Ausstellung, welche zum <a href="/global-marijuana-march-2007-in-218-stadten-weltweit-23-04-2007">Global Marihuana March</a> im Mai 2007 im <a href="http://www.hanfmuseum.de/">Hanf Museum Berlin</a> veröffentlicht wurde, wird verlängert. Den aktuellen Stand der Dinge und generelle Informationen über das Model <em>Cannabis Social Club</em> finden Sie ist jetzt im Treppenzwischendeck.</p>
<p><b>Die Ausstellung klärt darüber auf</b>, was ein Cannabis Social Club ist,was das Konzept dieser nicht-kommerziellen Vereine ist und wo es diese Anbauverreine gibt.</p>
<p>Weitere Informationen zu den europäischen Cannabis Social Clubs, auf Englisch, auf der Webseite der <a href="http://www.cannabis-clubs.de/" title="Webseite der Cannabis Social Clubs, der Hanf Anbau Vereine in Deutschland">Cannabis Anbau Vereine: www.cannabis-clubs.de</a> und bei <a href="http://www.encod.de/">ENCOD</a>.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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