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	<title>Hanf braucht eine Lobby - HanflobbyHanf Museum</title>
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	<description>Webseite des H.A.N.F. e.V.</description>
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		<title>01.07.2007: StadtNaturTag: Patente auf Leben &#8211; Biopiraterie &#8211; auf der Jagd nach dem grünen Gold der Gene</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 22:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biopiraterie – auf der Jagd nach dem grünen Gold der Gene
Patente auf Leben &#8211; Große, im Wettbewerb agierende Konzerne melden immer häufiger Patente auf genetische Ressourcen an, um sie als Rohmaterial zu nutzen. Die daraus resultierenden Gefahren werden an diesem Tag thematisiert.

Im Jahr 2004 entschied die Beschwerdeinstanz des Europäischen Patentamts, das Patent mit der Nummer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biopiraterie – auf der Jagd nach dem grünen Gold der Gene</p>
<p>Patente auf Leben &#8211; Große, im Wettbewerb agierende Konzerne melden immer häufiger Patente auf genetische Ressourcen an, um sie als Rohmaterial zu nutzen. Die daraus resultierenden Gefahren werden an diesem Tag thematisiert.<br />
<span id="more-62"></span><br />
Im Jahr 2004 entschied die Beschwerdeinstanz des Europäischen Patentamts, das Patent mit der Nummer EP 275957 zu Gunsten des Unternehmens Bayer Crop Science zu betätigen. Damit werden alle Pflanzen patentiert, die ein bestimmtes Gen enthalten, das Resistenz gegen bestimmte Insektenvernichtungsmittel bewirkt. Ein klarer Fall von Biopiraterie! Biopiraterie ist die private Aneignung von genetischen Ressourcen und dem Wissen um ihre Anwendung – oft mit Hilfe von geistigen Eigentumsrechten wie Patenten. Fälle von Biopiraterie gib es inzwischen viele – das grüne Gold der Gene weckt Hoffnung auf Profite. Häufig sitzen dabei die Biopiraten – große Unternehmen der Pharma- und Saatgutbranche &#8211; in den Industrieländern, während die biologische Vielfalt und das Wissen um ihre Verwendung in den Ländern des globalen Südens, z. B. bei traditionellen HeilerInnen oder kleinbäuerlichen indigenen Gemeinschaften, zu finden sind.</p>
<p>Eine Referentin der BUKO Kampagne gegen Biopiraterie (www.biopiraterie.de) wird das Thema Biopiraterie ab 16 Uhr mit einem kurzen Vortrag mit anschließender Diskussion darstellen. Außerdem gibt einigen Schautafeln zu Biopiraterie zu sehen.</p>
<p>Tagsüber besteht die Möglichkeit den Film „Medicina de todos“ zu sehen, der einen Fall versuchter Biopiraterie in Chiapas/Mexiko und den letztlich erfolgreichen Protest dagegen beschreibt. Zudem gibt der Film einen Einblick in die Arbeit traditioneller Heiler und Hebammen in Mexiko.</p>
<p>Zu dem Langen Tag der StadtNatur vom 30.6.2007 zum 01.07.2007 werden mehr als 400 Veranstaltungen an ca. 180 Orten ganze 26 Stunden lang Berlins Natur von ihren schönsten Seiten zeigen. Das Hanf Museum Berlin nimmt an diesen StadtNatur Tagen teil.<br />
<!--more--></p>
<hr />Ort: Hanf Museum Berlin<br />
Mühlendamm 5, 10178 Berlin-Mitte<br />
Telefon +49 (0) 30 / 242 48 27<br />
info@hanfmuseum.de<br />
www.hanfmuseum.de<br />
Öffentliche Verkehrsmittel</p>
<p>Bus M48, 248, Bushaltestelle ‘Nikolaiviertel’<br />
U/S-Bhf. Alexanderplatz (U5/U8/S5/S7/S9)<br />
U-Bhf. Klosterstraße (U2)<br />
U-Bhf. Stadtmitte (U6)</p>
<p>Öffnungszeiten</p>
<p>Montag Ruhetag<br />
Dienstags bis Freitags 10 Uhr bis 20 Uhr<br />
Samstags und Sonntags 12 bis 20 Uhr</p>
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		<title>30.06.2007: StadtNaturTag Ausstellung und Vortrag: Biorohstoff Hanf &#8211; Alles über eine Pflanze mit vielen Gesichtern</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 02:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biorohstoff Hanf
Alles über eine Pflanze mit vielen Gesichtern &#8211; mit Hanfbauer und Landwirt Rainer Nowotny von Hanffaser Uckermark
Wieviel Bio ist drin im Hanf? Von der Aussaat bis zur Hanfhose. Der Produktionslauf in der Hanfbranche. Die Pflanze Hanf wächst fast überall auf der Welt und benötigt weder Dünger noch Schädlings- oder Pilzbekämpfungsmittel. Aber wie geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Biorohstoff Hanf</strong></p>
<p>Alles über eine Pflanze mit vielen Gesichtern &#8211; mit Hanfbauer und Landwirt Rainer Nowotny von Hanffaser Uckermark</p>
<p>Wieviel Bio ist drin im Hanf? Von der Aussaat bis zur Hanfhose. Der Produktionslauf in der Hanfbranche. Die Pflanze Hanf wächst fast überall auf der Welt und benötigt weder Dünger noch Schädlings- oder Pilzbekämpfungsmittel. Aber wie geht es weiter?<br />
<span id="more-60"></span><br />
am 30.6.2007, ab 16 Uhr im<br />
Hanf Museum Berlin<br />
Mühlendamm 5 &#8211; 10178 Berlin-Mitte</p>
<p>Kartenvorbestellungen per Telefon bei 030 24 24 827</p>
<p>Weiteres zum Thema Hanfproduktion finden Sie auf den Webseiten der Hanf Faser Fabrik Uckermark und dem Hanf Museum Berlin.</p>
<p>* <a href="http://www.hanffaser.de/">http://www.hanffaser.de/</a><br />
* <a href="http://www.hanfmuseum.de/">http://www.hanfmuseum.de/</a></p>
<p>Zu dem Langen Tag der StadtNatur vom 30.6.2007 zum 01.07.2007 werden mehr als 400 Veranstaltungen an ca. 180 Orten ganze 26 Stunden lang Berlins Natur von ihren schönsten Seiten zeigen. Das Hanf Museum Berlin nimmt an diesen StadtNatur Tagen teil.</p>
<p>****</p>
<p>Über das Hanf Museum Berlin</p>
<p>Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna und Amsterdam das dritte weltweit.</p>
<p>Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.</p>
<p>Ort: Hanf Museum Berlin<br />
Mühlendamm 5, 10178 Berlin-Mitte<br />
Telefon +49 (0) 30 / 242 48 27<br />
info@hanfmuseum.de<br />
www.hanfmuseum.de<br />
Öffentliche Verkehrsmittel</p>
<p>Bus M48, 248, Bushaltestelle ‘Nikolaiviertel’<br />
U/S-Bhf. Alexanderplatz (U5/U8/S5/S7/S9)<br />
U-Bhf. Klosterstraße (U2)<br />
U-Bhf. Stadtmitte (U6)</p>
<p>Öffnungszeiten</p>
<p>Montag Ruhetag<br />
Dienstags bis Freitags 10 Uhr bis 20 Uhr<br />
Samstags und Sonntags 12 bis 20 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hanf im Krieg gegen Drogen &#8211; 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum Berlin</title>
		<link>http://www.hanflobby.de/hanf-im-krieg-gegen-drogen-19-lange-nacht-der-museen-im-hanf-museum-berlin-03-01-2006</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 02:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tribble</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 29. Januar 2006 findet die 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum Berlin statt.
Thema des Abends:
Hanf im Krieg gegen Drogen
Agitation gegen ein vermeintlich kulturfremdes Kraut.
Einige Anekdoten können Sie zur 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum erleben. Mit Videovorführungen, Tonbandaufnahmen und Schautafeln wird explizit der Krieg gegen Cannabis mit seinen Widersprüchlichkeiten dargestellt.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Januar 2006 findet die 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum Berlin statt.</p>
<p>Thema des Abends:</p>
<p><strong>Hanf im Krieg gegen Drogen<br />
Agitation gegen ein vermeintlich kulturfremdes Kraut.</strong></p>
<p>Einige Anekdoten können Sie zur 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum erleben. Mit Videovorführungen, Tonbandaufnahmen und Schautafeln wird explizit der Krieg gegen Cannabis mit seinen Widersprüchlichkeiten dargestellt.</p>
<p>Der ‘Krieg gegen Drogen’, den Richard Nixon als solchen propagierte, ist die drastische Formulierung einer Verbotsgeschichte die im beginnenden 20ten Jahrhundert ihren Anfang nahm.</p>
<p>Schon der Weltbund als Vorläufer der UNO beschäftigte sich mit Rauschmitteln und schlug den prohibitionistischen Weg gegenüber ‘kulturfremden’ Rauschgenüssen ein. Der Begriff ‘kulturfremd’ scheint ein Wenig verfänglich in einer Organisation, die allen Menschen, Völker und Nationen eine verbindende Instanz sein will, und so machte die Formulierung den Machtanspruch westlicher Industrienationen deutlich.</p>
<p>Den prohibitionistischen Weg hat die UNO von Beginn an übernommen und bis heute nicht verlassen. Genau so sind die vom Weltbund als kulturfremd definierten Rauschmittel die Gleichen geblieben, bis auf das eine Unzahl an Derivaten und neuen Molekülen und Molekülketten hinzugekommen sind.</p>
<p>Hanf, besser aus Cannabis hergestelltes Haschisch und Bhang, war mit Opium und Kokain eines der Mittel, die im Laufe der ersten internationalen Opiumkonferenzen illegalisiert wurden. Weniger die Gefährlichkeit von Cannabis, als vielmehr machtpolitische Interessen sorgten für die Gleichbehandlung dieser drei.</p>
<p>Hieraus resultieren gewagte Argumentationen, zweifelhafte Studien und böseste Hassattacken um die repressive Haltung gegenüber Cannabis aufrecht zu halten.</p>
<p>Vom in Rage versetzenden Mörderkraut bis zur gleichgültig machenden, in Depravation treiben Hippiedroge musste alles herhalten, um den Eindruck der Gefährlichkeit zu verschärfen.</p>
<p>Viele Widersprüchlichkeiten werden erst mit einem zeitlichen Abstand erkennbar und verschaffen im Rückblick oft einen skurilen, anekdotischen Eindruck.</p>
<p>Einige dieser Anekdoten können Sie zur 19. Lange Nacht der Museen im Hanf Museum erleben.<br />
Mit Videovorführungen, Tonbandaufnahmen und Schautafeln wird explizit der<br />
Krieg gegen Cannabis mit seinen Widersprüchlichkeiten dargestellt.</p>
<p>Darüber hinaus können Sie in unserem Räumlichkeiten Cafe und Hanfkuchen oder einen Hanftee geniessen. Im ClubCafe,im Keller des Hanf Museums, findet eine Diskussionsrude rund um das Thema statt.</p>
<p>***</p>
<p>Das Hanf Museum in Berlin stellt sich vor:</p>
<p>Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik die einzige ständige Ausstellung, die vorbehaltlos alles am und über die alte Kulturpflanze darstellt.</p>
<p>Im historischen Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich interessierte BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf fast 300 qm.</p>
<p>* Hanf Museum Berlin<br />
* Mühlendamm 5 , 10178 Berlin<br />
* Telefon +49 (0) 30 / 242 48 27<br />
* info@hanfmuseum.de<br />
* <a href="http://www.hanfmuseum.de/">http://www.hanfmuseum.de/</a></p>
<p>Öffnungszeiten<br />
Dienstag – Freitag 10.00 – 20.00 Uhr<br />
Samstag – Sonntag 12.00 – 20.00 Uhr<br />
Montag ist Ruhetag</p>
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