Die Legalisierung von medizinischem Cannabis reduziert die Selbstmordrate

By max.plenert@hanfverband.de (Maximilian Plenert) Aus den IACM-Informationen vom 25. Januar 2014: Die Legalisierung von medizinischem Cannabis in bestimmten Staaten der USA war mit einer Reduzierung der Selbstmordrate um 10,8 % bzw. 9,4 % bei Männern im Alter von 20-29 Jahren bzw. 30-39 Jahren assoziiert. Die Schätzungen bei den Frauen waren weniger genau. Die Autoren schrieben, dass der „Zusammenhang zwischen der Legalisierung und der Selbstmordrate bei jungen Männern mit der Hypothese übereinstimmt, dass Marihuana dazu verwendet werden kann, belastende Lebenssituationen zu bewältigen“.
Quelle: Institut für Agrarwirtschaft und Institut für Wirtschaft, Universität von Montana in Bozeman, USA. Anderson DM, et al. Am J Public Health, 16. Januar …read more

Via: Deutscher Hanf Verband

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Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, Januar 29th, 2014 um 18:23 geschrieben und in den folgenen Kategorien abgelegt: PM der Hanf-Organisationen. Du kannst den Antworten per RSS 2.0 feed verfolgen. Die Kommentarfunktion und Pings sind zur Zeit nicht möglich.

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