6.8.: Hanfparade – 40 Jahre sind genug – BtMG adé – Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

Die nächste Hanfparade findet am 6. August 2011 statt. An diesem Samstag wollen wir ab 13 Uhr mit euch in Berlin unter dem Motto
„40 Jahre sind genug – BtMG ade!“
für die Legalisierung von Cannabis als Medizin, Rohstoff und Genussmittel demonstrieren. Los geht es um 13 Uhr auf dem Alexanderplatz!

Grafik zur Hanfparade 2011 in BerlinDas Betäubungsmittelgesetz (BtMG) hat seit seiner Einführung im Dezember 1971 millionenfaches Leid verursacht. Allein im Jahr 2009 gab es in Deutschland mehr als 134.000 Verfahren gegen Cannabisnutzer. In knapp 80 Prozent der Fälle ging es dabei nur um Konsumentendelikte. Mehr als 18.000 Menschen sind derzeit wegen des risikoarmen Genussmittels Cannabis im Gefängnis. Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!

Wir fordern: Weg mit dem BtMG! Denn das Cannabisverbot verursacht längst mehr Elend, als es ein legaler Hanfmarkt je könnte.

Obwohl mit der Anmeldung der erste Schritt getan wurde, ist es bis zu einer bunten, kraftvollen, politischen Demonstration noch ein weiter Weg. Hilf uns, die Hanfparade zu einem Erfolg zu machen. Hilf uns, Cannabis zu legalisieren!

Wer für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, wird hiermit aufgerufen, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner Teilnahme zu bereichern.

Hanfparade 2010 am 7.8. in Berlin!

Flyergrafik der Hanfparade 2010, eine Weltkugel auf der geschrieben steht Hanf ist Weltkultur - mit Hanffeld und Brandenburger Tor im Hintergrund.Am 7. August 2010 zieht die Hanfparade, die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland, durch die Strassen Berlins. Sie beginnt um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Cannabis ist Weltkultur

Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel auf die politische Tagesordnung zu setzen.

Die Hanfparade fordert, die gesamte Hanfkultur dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen. Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittel und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen und fordern ein Ende der gegenwärtigen – ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten – Drogenpolitik.

Jede/n, der/die für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, rufen wir dazu auf, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner/ihrer Teilnahme zu bereichern.

Global Marijuana March 2009 in Deutschland

Am den Wochenenden des 2. und 9. Mai 2009 findet auf der gesamten Welt eine Demonstration für die Legalisierung von Cannabis statt: Der Global Marijuana March. In Deutschland findet er dieses Jahr in Berlin als Hanftag, in Potsdam als Liberationday und in Frankfurt am Main mit der Hanf-Initiative statt.

Wir freuen uns über viele bunte Aktionen!

Hanftag in Berlin
Liberationday in Potsdam

Update

Der Hanftag in Berlin war mit etwa 250 Teilnehmern gut besucht. Die Stimmung war gut und die Polizei entspannt. In der Liberationday in Potsdam wurde eine Aktion auf dem Wasser mit einem Boot durchgeführt – leider war die geplante Flossfahrt ausgefallen.

Cannabis Social Club Sonderausstellung verlängert!

Die Cannabis Social Club Ausstellung, welche zum Global Marihuana March im Mai 2007 im Hanf Museum Berlin veröffentlicht wurde, wird verlängert. Den aktuellen Stand der Dinge und generelle Informationen über das Model Cannabis Social Club finden Sie ist jetzt im Treppenzwischendeck.

Die Ausstellung klärt darüber auf, was ein Cannabis Social Club ist,was das Konzept dieser nicht-kommerziellen Vereine ist und wo es diese Anbauverreine gibt.

Weitere Informationen zu den europäischen Cannabis Social Clubs, auf Englisch, auf der Webseite der Cannabis Anbau Vereine: www.cannabis-clubs.de und bei ENCOD.

30.06.2007: StadtNaturTag Ausstellung und Vortrag: Biorohstoff Hanf – Alles über eine Pflanze mit vielen Gesichtern

Biorohstoff Hanf

Alles über eine Pflanze mit vielen Gesichtern – mit Hanfbauer und Landwirt Rainer Nowotny von Hanffaser Uckermark

Wieviel Bio ist drin im Hanf? Von der Aussaat bis zur Hanfhose. Der Produktionslauf in der Hanfbranche. Die Pflanze Hanf wächst fast überall auf der Welt und benötigt weder Dünger noch Schädlings- oder Pilzbekämpfungsmittel. Aber wie geht es weiter?
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27.4.2007: Psychedelic Library Ausstellung im Ministerium für Entspannung

Eine Querschnitts-Ausstellung durch die Psychedelic Library, beheimatet in den Räumen des Hanf Museum Berlins, kann dieses Wochenende im Ministerium für Entspannung, Laskerstr. 5, ab Freitag 23 Uhr genossen werden.

Sinn und Zweck der Psychedelischen Bibliothek ist das Sammeln und Aufbewahren, sowie das Zur-Verfügung stellen von Medien rund um die Drogenthematik.

Durch eine besondere Sammlung dieser Art wird ermöglicht, sich umfassend und möglichst objektiv Wissen über psychotrope Substanzen anzueignen. Der erste Schritt zur Erlangung dieser Drogenkompetenz ist die Aneignung von Fachwissen über psychoaktive Substanzen.

Dieses Fachwissen wird in der Psychedelischen Bibliothek aufbewahrt.

Weitere Informationen auf den Webseiten der Psychedelischen Bibliothek: www.psychedelic-library.de .

Global Marijuana March 2007 – in 218 Städten weltweit

Der „Global Marijuana March“ (GMM) ist eine jährliche stattfindende Legalize Kampagne. Am ersten Maiwochende werden weltweit vernetzte Aktionen rund um den Hanf durchgeführt.Demonstrationen, Smoke-Ins, Raves, Konzerte, Festivals, Infostände, Podiumsdiskussionen und noch viel mehr. Autonome „direct action“ Gruppen haben sogar guerilla-growing als Aktionsform in öffentlichen Parks angekündigt. In diesem Jahr werden offiziell rekordverdächtige 218 Städte auf allen Kontinenten teilnehmen.
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6.5.2006: Berliner Kiffer fordern Hasch-Boykott – Global Marihuana March Berlin

Anlässlich des am Samstag stattfindenden Global Marihuanna March 2006 rufen Berliner HanfkonsumentenInnen zum Boykott Marokkanischer Cannabisprodukte auf. Marokkaner kommt ihnen erst wieder in die Pfeife, wenn das Königreich seine Flüchtlingspolitik überdenkt! Marokko lässt Flüchtlinge vom Militär in die Wüstenregionen fahren und setzt sie dort oft ohne Wasser und Lebensmittel aus.
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