1. Juli – HANF eV beim Zug Der Liebe 2017

Am Zug der Liebe nimmt das Hanf Museum gerne Teil, um auch unserem Anliegen zu Toleranz gegenüber anders denkenden-, anders glaubenden- und anders geniessenden Menschen Ausdruck zu verleihen!

Kommt alle: Treffpunkt ist 1. Juli 13 Uhr am Mauerpark in Berlin!

Unser Paradewagen wird in Zusammenarbeit mit „RaggaeInBerlin“ organisiert – halte Ausschau, reihe dich ein!

Mehr Info auch auf der Webseite des Zug der Liebe

Cannabislegalisierung für den Eigenbedarf im Bundestag

Die Bündnisgrünen haben einen Antrag zur Legalisierung des Cannabis-Umgangs im Rahmen des Eigenbedarfs eingebracht: BT-Drucksacke 1709948. Um genau zu sein geht es um den Antrag: „Änderung des Betäubungsmittelgesetzes, wodurch die Strafbarkeit entfällt, wenn die Person Cannabis ausschließlich zum Eigenverbrauch anbaut, herstellt, einführt, erwirbt, besitzt oder zur Ermöglichung des gleichzeitigen und gemeinsamen Konsums unentgeltlich abgibt“. Dazu führte der Gesundheitsausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung durch. Das ganze wurde mit Stellungnahmen zu einer stärkeren „bekämpfung“ von Methamphetamin vermischt, dies führte zu vielen Verwirrungen unter den Experten.

Das ganze fand am Mittwoch, 17.4.2013 von 14 – 15:30 im Anhörungssaal 3 101, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH), Eingang: Adele-Schreiber-Krieger-Str. 1, 10557 Berlin statt. Details.

Das ganze wurde aufgezeichnet und kann im Parlamentsfernsehn in den nächsten Tagen nachgesehen werden, ausserdem wurden die Stellungnahmen als PDF veröffentlicht.

Anhörung zur Cannabis-Legalisierung im Gesundheitsausschuss des Bundestags

Die Bündnisgrünen haben einen Antrag zur Legalisierung des Cannabis-Umgangs im Rahmen des Eigenbedarfs eingebracht. Um genau zu sein geht es um den Antrag: „Änderung des Betäubungsmittelgesetzes, wodurch die Strafbarkeit entfällt, wenn die Person Cannabis ausschließlich zum Eigenverbrauch anbaut, herstellt, einführt, erwirbt, besitzt oder zur Ermöglichung des gleichzeitigen und gemeinsamen Konsums unentgeltlich abgibt“.

Dazu führt der Gesundheitsausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung durch. Auf einer Anhörung wird noch nichts entschieden.

Das ganze findet am Mittwoch, 17.4.2013 von 14 – 15:30
im Anhörungssaal 3 101, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH), Eingang: Adele-Schreiber-Krieger-Str. 1, 10557 Berlin
statt.

Details: Webseite des Bundestags

Interessent_innen / Zuhörer werden gebeten, sich im Sekretariat des Ausschusses für Gesundheit mit vollständigem Namen, Geburtsdatum und dem polizeilich gemeldeten Wohnort vorzugsweise per E-Mail ( gesundheitsausschuss@bundestag.de ) anzumelden.

Außerdem gibt es einen Beitrag in dieser Anhörung, einen Antrag der SPD: „Konsum kristalliner Methamphetamine durch Prävention eindämmen – Neue synthetische Drogen europaweit effizienter bekämpfen“, die damit auf der propagandistischen Pressewelle reiten wollen.

6.8.: Hanfparade – 40 Jahre sind genug – BtMG adé – Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

Die nächste Hanfparade findet am 6. August 2011 statt. An diesem Samstag wollen wir ab 13 Uhr mit euch in Berlin unter dem Motto
„40 Jahre sind genug – BtMG ade!“
für die Legalisierung von Cannabis als Medizin, Rohstoff und Genussmittel demonstrieren. Los geht es um 13 Uhr auf dem Alexanderplatz!

Grafik zur Hanfparade 2011 in BerlinDas Betäubungsmittelgesetz (BtMG) hat seit seiner Einführung im Dezember 1971 millionenfaches Leid verursacht. Allein im Jahr 2009 gab es in Deutschland mehr als 134.000 Verfahren gegen Cannabisnutzer. In knapp 80 Prozent der Fälle ging es dabei nur um Konsumentendelikte. Mehr als 18.000 Menschen sind derzeit wegen des risikoarmen Genussmittels Cannabis im Gefängnis. Dieser Wahnsinn muss ein Ende haben!

Wir fordern: Weg mit dem BtMG! Denn das Cannabisverbot verursacht längst mehr Elend, als es ein legaler Hanfmarkt je könnte.

Obwohl mit der Anmeldung der erste Schritt getan wurde, ist es bis zu einer bunten, kraftvollen, politischen Demonstration noch ein weiter Weg. Hilf uns, die Hanfparade zu einem Erfolg zu machen. Hilf uns, Cannabis zu legalisieren!

Wer für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, wird hiermit aufgerufen, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner Teilnahme zu bereichern.

Österreich: Einladung zum grenzüberschreitenden Hanfsymposium im Hanfthal

24. Februar 2011, 14 Uhr in Hanfthal, Österreich: Das Hanfsymposium soll einen breiten Erfahrungsaustausch über die Kulturpflanze Hanf und die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen: Bauen – Gesundheit / Kosmetik / Ernährung und Landwirtschaft leisten. Außerdem sollen in den anschließenden Workshops die TeilnehmerInnen und damit auch die vertretenen Organisationen zur Vernetzung motiviert werden.

Die Dorfgemeinschaft bittet um Ihre werte Anmeldung!

Hanfparade 2010 am 7.8. in Berlin!

Flyergrafik der Hanfparade 2010, eine Weltkugel auf der geschrieben steht Hanf ist Weltkultur - mit Hanffeld und Brandenburger Tor im Hintergrund.Am 7. August 2010 zieht die Hanfparade, die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis in Deutschland, durch die Strassen Berlins. Sie beginnt um 13:00 Uhr mit einer Kundgebung zwischen Fernsehturm und S-Bahnhof Alexanderplatz.

Cannabis ist Weltkultur

Ziel der Hanfparade ist es, das Wissen um die Kulturpflanze Hanf und die Legalisierung ihrer Nutzung als Rohstoff, Medizin und Genussmittel auf die politische Tagesordnung zu setzen.

Die Hanfparade fordert, die gesamte Hanfkultur dem immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO zuzuordnen. Wir wollen Hanf als Rohstoff, Lebens-, Genussmittel und Medizin zum Wohl der Menschheit nutzen und fordern ein Ende der gegenwärtigen – ausschließlich auf Strafverfolgung ausgerichteten – Drogenpolitik.

Jede/n, der/die für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, rufen wir dazu auf, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner/ihrer Teilnahme zu bereichern.

Kino-Tipp: Das Neuss Testament

Als junger Soldat schießt er sich den Zeigefinger der linken Hand ab. Er will raus aus dem Krieg und Clown werden, und er mausert sich zum populärsten Kabarettisten im Nachkriegs-Deutschland. In den 68ern verwandelt er sich zum Kommunisten, dann wandelt er sich zum meditierenden Haschrebellen, den heute im Internet 150.000 Einträge zitieren. Der Querkopf zieht uns in seinen Bann: Er erzählt, dichtet, singt und schreit über sich und über seine Wandlungen. Neuss spaltet die Nation und die Menschen, die ihm begegnen.

Das Neuss Testament im Kino, KinoplakatAm 2. Mai 1989, drei Tage vor seinem Tod, ruft Neuss den Filmemacher Rüdiger Daniel in seine Wohnung in die Lohmeyerstraße in Berlin-Charlottenburg. Er will sprechen und hinterlässt Daniel seinen finalen Monolog. Das vorliegende „Selbstporträt“ basiert auf diesen zum Teil unveröffentlichten letzten Aufnahmen. Dazu gesellen sich Zeitzeugen, die das erste Mal vor der Kamera von ihrem Leben mit Wolfgang Neuss erzählen: seine Schwester Eva, seine Geliebte Gisela Groenewold und sein „Sympathisant“ Richard von Weizsäcker. Außerdem erinnern sich sein Anwalt, sein Biograf und seine beiden Masseure an das „Ungeheuer von Loch Neuss“, wie sich Neuss selbstironisch bezeichnete.

Das Neuss Testament

Regie: Rüdiger Daniel – Kamera: Jörg Jeshel, Claus Judeich – Schnitt: Vera Bogdahn – Dokumentarfilm – Mitwirkende: Wolfgang Neuss, Gisela Groenewold u.a. – D 2008 – 72 min.
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Global Marijuana March 2009 in Deutschland

Am den Wochenenden des 2. und 9. Mai 2009 findet auf der gesamten Welt eine Demonstration für die Legalisierung von Cannabis statt: Der Global Marijuana March. In Deutschland findet er dieses Jahr in Berlin als Hanftag, in Potsdam als Liberationday und in Frankfurt am Main mit der Hanf-Initiative statt.

Wir freuen uns über viele bunte Aktionen!

Hanftag in Berlin
Liberationday in Potsdam

Update

Der Hanftag in Berlin war mit etwa 250 Teilnehmern gut besucht. Die Stimmung war gut und die Polizei entspannt. In der Liberationday in Potsdam wurde eine Aktion auf dem Wasser mit einem Boot durchgeführt – leider war die geplante Flossfahrt ausgefallen.